Shinkyokushin Austrian Open 2012

Austrian Open

Am Sonntag, den 17. Juni fanden in Wien unter Leitung von Branch Chief Sensei Marek Kubek, 4. Dan, die Shinkyokushin Austrian Open 2012 statt. Erneut konnte das Turnier mit starker internationaler Beteiligung und entsprechend hohem Niveau die Zuschauer begeistern. Als besondere Gäste besuchten dieses Jahr Shihan Kálmán Furko aus Ungarn und Shihan Jesús Talán aus Spanien die Austrian Open.

Teilnehmer aus zahlreichen Ländern
In diesem Jahr traten bei den Austrian Open insgesamt 196 Teilnehmer aus Österreich, Polen, Kroatien, Holland, Deutschland, Schweden, Ungarn, Spanien, Liechtenstein und Tschechien an, um sich in den Kata- und Kumite-Bewerben für männliche und weibliche Junioren sowie Erwachsene und Senioren entsprechend ihrer Gewichts- und Gürtelklassen zu messen.

Auf drei Matten wurden den Zuschauern spektakuläre Katavorführungen und Kämpfe geboten. Die Wettkämpfe wurden von einem ausgezeichneten Schiedsrichterteam unter der Leitung von Hauptschiedsrichter Shihan Wiesław Gwizd, 5. Dan, aus Polen beaufsichtigt, das für faire und saubere Wettkämpfe sorgte.

 

Erfolge für Österreich
Wie schon in den vorigen Jahren, wurde Österreich wieder von einem starken Team von Wettkämpfern repräsentiert, die für einige Erfolge sorgen konnten.

Vor allem beim Kumite war Österreich dieses Mal sehr stark vertreten. Bei den Junioren bis 65kg konnte sich Stefan Stanojevic den 3. Platz erkämpfen. In der „Cadet“-Klasse waren ebenfalls zwei Österreicher erfolgreich. Lukas Prem und Theo Skarnes erreichten in den Kategorien -65kg und -75kg jeweils den 3. Platz.

Bei den Erwachsenen konnte sich in der Kategorie Damen bis 5. Kyu Juliane Klingeberg den 2. Platz sichern. Einen besonderen Erfolg konnte Jasko Hadzialic in der Kategorie Männer bis 5. Kyu +80kg feiern, der bei seiner ersten Turnierteilnahme gleich den 1. Platz erreichte.

Auch in den offenen Gürtelklassen ab 4. Kyu waren die Österreicher erfolgreich. Serj Solomonian belegte in der Kategorie -70kg den 2. Platz und wurde außerdem mit dem Best Spirit Award für besonderen Einsatz und Kampfgeist ausgezeichnet. In der höchsten Kategorie, Men Open, waren gleich zwei österreichische Teilnehmer erfolgreich. Slavi Dimitrov erreichte den 3. Platz während sich Emanuel Lebo souverän den 1. Platz erkämpfte.

In den Katabewerben waren in der Kategorie bis 5. Kyu gleich drei Österreicher erfolgreich: Günter Engelits, Michael Szabo und Chuttin Sherpa belegten in dieser Kategorie die Plätze 1 bis 3.

Alle Turnierteilnehmer zeigten großartigen Kyokushin-Spirit und konnten die Zuschauer durch ihre Leistungen auf der Matte begeistern. Besonderer Dank gilt dem Hauptschiedsrichter Shihan Wiesław Gwizd, 5. Dan, aus Polen und dem Organisator und Landesrepräsentant Sensei Marek Kubek, 4. Dan, durch die alles erfolgreich und reibungslos ablaufen konnte.

OSU!